Wissenswertes rund um die Bierkultur

Was man gegen einen Kater tun kann

"Der Krug geht solange zum Mund, bis er bricht (nicht der Krug)" Otto Waalkes

Ein gutes Mittel gegen den Kater ist auf jeden Fall,
viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Am besten in Form
von stillem Mineralwasser. Denn übermäßiger Alkoholkonsum
führt dazu, dass der Körper viel Flüssigkeit verliert. Alkohol
hat eine entwässernde Wirkung. Dadurch trocknet der Körper aus, der Blutdruck im Kopf sinkt. Die Folge sind stechende Kopfschmerzen und eine trockene Zunge am Tag danach. Außerdem verliert der Körper wichtige Mineralsalze, die ihm wieder zugeführt werden sollten.
Wohltuend sind hier Multivitaminsäfte. Wer es verträgt, sollte einen gut gewürzten Tomatensaft trinken. Da ist alles drin, was den Körper wieder fit macht und den Kater bekämpft.

 

Vitamin A, B und C helfen, den Alkohol abzubauen.
Die verloren gegangenen Mineralstoffe kann man in Form von
Magnesium und Calciumtabletten wieder zuführen.
Natürlich helfen auch die Vitamine und Mineralstoffe in Frischobst und Frischgemüse. Neben den altbewährten Hausmitteln gegen Kater, wie saure Gurke und Rollmops, eignet sich auch Kaisernatron zur Bekämpfung. Natron sorgt für ein ausgeglichenes Verhältnis von Säure und Base. Aber auch Kieselsäure, in Tee oder Wasser aufgelöst, wirkt Wunder.

In Italien bevorzugt man folgende Katermedizin:
Einen großen Löffel Kaffeepulver mit dem Saft einer
ausgepressten Zitrone und mit einer Prise Salz vermischen
und runter damit. Bekannt ist aber auch die "Prairie Oyster".
Ein Cocktail für danach, der aus einem Teelöffel Worcestersauce besteht, zwei Spritzern Zitronensaft, ein wenig Essig, zwei Teelöffeln Tomatenketchup, einigen Spritzern Angostura, einem Eigelb und Tabasco.
Ein höllischer Drink mit himmlischer Wirkung gegen den Kater.

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